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10.06.2013, 09:39 Uhr
154.000 Euro stehen im Bundeshaushalt für die Stiftung Schloss Dyck bereit
Bund fördert die Sanierung des Fachwerkhauses aus Denkmalschutzmitteln
BERLIN. Für die Finanzierung von Maßnahmen zur Sanierung des Fachwerkhauses an Schloss Dyck erhält die Stiftung Schloss Dyck 154.000 Euro aus dem Bundeshaushalt. Dies beschloss der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages an diesem Mittwoch in Berlin. Die Mittel werden im Rahmen des so genannten „Denkmalschutz-Sonderprogramms IV“ zur Substanzerhaltung und Restaurierung von unbeweglichen Kulturdenkmälern mit nationaler Bedeutung bereit gestellt.
Ansgar HEVELING MdB (CDU) hatte sich als Mitglied des Ausschusses für Kultur und Medien beim Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsminister Bernd Neumann MdB (CDU), gemeinsam mit Otto FRICKE MdB (FDP) als Mitglied des für die Mittelvergabe zuständigen Haushaltsausschusses für die Berücksichtigung von Schloss Dyck stark gemacht.

Schloss Dyck als Denkmal von überragender Bedeutung ist ebenso wie die umliegenden Parkanlagen in den vergangenen Jahren bereits aufwändig saniert worden. Für die noch ausstehende Renovierung des Fachwerkhauses werden nun Denkmalpflegemittel des Bundes zur Verfügung gestellt.

„Gerne habe ich das Anliegen der Stiftung Schloss Dyck bei Staatsminister Neumann unterstützt und mich für die Aufnahme der Sanierung des Fachwerkhauses in das Denkmalschutz-Sonderprogramm IV eingesetzt“, erklärte Bundestagsabgeordneter Ansgar HEVELING (CDU) nach der Entscheidung des Haushaltsausschusses. „Viele haben sich bereits an der Finanzierung der Renovierung und Sanierung von Schloss Dyck in den vergangenen Jahren beteiligt. Ich freue mich, dass nun auch der Bund seinen Beitrag zur Unterstützung dieses bedeutenden Kulturdenkmals leistet“, äußerte Bundestagsabgeordneter Otto FRICKE (FDP).

Otto FRICKE (FDP): „Angesichts der Vielzahl von angemeldeten Projekten ist es sehr erfreulich, dass Schloss Dyck berücksichtigt werden konnte.“ Und Ansgar HEVELING (CDU) ergänzte: „Unser gemeinsamer Einsatz als Kultur- und Haushaltspolitiker ist erfolgreich. Nicht zum ersten Mal in dieser Wahlperiode fließen damit Denkmalschutzmittel des Bundes direkt in den Rhein-Kreis Neuss.“

Gemeinsame Pressemitteilung als PDF.